Das Leben auf dem Prüfstand … und plötzlich ist alles anders

Vor der Geburt meiner Tochter war ich Sport süchtig. Sechs mal in der Woche ging es entweder zum Lauf- oder Krafttraining. Vier Marathon, einige Halbmarathon und etliche „kleineren Läufe“ zwischen 2011 und 2016. Man könnte sagen: Ich war topfit. Mehr noch, der Sport war mein Ventil für den Alltag. Regelmäßig powerte ich mich aus um mich wieder zu spüren. Während der Schwangerschaft dann der Wendepunkt: Recht bald konnte nicht mehr joggen. Das Krafttraining klappte nur noch mäßig, mir fehlte mein Ventil! Worüber sich vielleicht der ein oder andere freut, war für mich Stress pur!

Ich stürzte mich in die Arbeit. Im Betrieb standen gerade neue Projekte an und mein Engagement wurde gerne angenommen… bis zum ca. 7. Monat. Alles begann mit einer harmlosen Untersuchung. Es wurde eine kleine Verwachsung bei mir festgestellt, nichts Wildes. Von da an gab es jedoch keinen Tag mehr ohne Wehen und tiefe Müdigkeit. Zum Schluss verlor ich sogar deutlich an Gewicht – während der Schwangerschaft eben kein gutes Zeichen. Für mich war es immer wichtig, ein gutes Gefühl während der Schwangerschaft zu haben und das fehlte nun komplett. Die Kleine wurde immer unruhiger im Bauch, ich immer dünner und so entschloss ich mich zum Kaiserschnitt. Rückblickend eine der besten Entscheidungen.

Der Wendepunkt

Für fast jede Mutter ist die Geburt ihres Kindes wohl ein markanter Punkt im Leben. Zumindest bekomme ich immer wieder diesen Eindruck. Ich bilde da keine Ausnahme. In den ersten Wochen durchlebte ich ein wildes Gefühlschaos und stellte plötzlich meine bisherigen Ansichten heftig in Frage. Zunächst wehrte ich mich dagegen, doch das machte es noch schlimmer. Tagträume und Tränenausbrüche sind wirklich keine charmanten Alltagsbegleiter.

Auf dem Prüfstand

Zusammengefasst bestand mein Vor-Schwangerschafts-Alltag aus viel Arbeit, Workout bzw. Wettkampfvorbereitung und Kosmetik-Shopping. Mit einigen Freunden teilte ich meine Sport-Leidenschaft, mit den anderen das Shopping. Gesprächsthemen und jede Menge Spaß gab es immer! Susann immer mittendrin. … und dann findest Du Dich irgendwann im Wald wieder – die kleine Dame (2 Monate jung) schlummert sanft im Tragetuch vor Deiner Brust und plötzlich laufen die Tränen über Dein Gesicht … Dir wird klar, dass Dich der ganze SchnickSchnack nicht mehr interessiert.

„Das ist nur eine Phase. Das kommt wieder.“ …. mag sein, aber will ich das überhaupt?

Wer bist Du – Wer willst Du sein?

Bis zum Zeitpunkt der Geburt war ich davon ausgegangen, dass ich so weiter machen würde, wie bisher. Doch plötzlich fühlte sich der Gedanke seltsam an, jeden Sonntag 5 Uhr 3 Stunden durch den Wald zu laufen oder an fünf weiteren Tagen in der Woche mich mehrere Stunden im Training auszupowern. Davor natürlich 8-9 Stunden arbeiten … naja und die Kleine geht zur Tagesmutter. Ich möchte damit ausdrücklich nicht die Eltern schlechtreden, die das so tun! Es passte nur eben für MICH nicht. Mein bisheriger Lebensweg war gut, wie er eben GEWESEN WAR …

Diese Einstellung bedeutete jedoch auch, dass plötzlich alles, was mich vorher ausgemacht hat weg war! Automatisch lösten sich einige Freundschaften bzw. distanzierten sich etwas. Von da an nahm alles seinen Lauf … Kinder sind wie kleine Spiegel. Ihr Verhalten, ihre Angewohnheiten, Ängste und Vorurteile haben zumindest ihren Ursprung bei uns Erwachsenen. Später machen die Kleinen dann selbst etwas daraus aber die Basis legen wir. Was also, möchte ich meiner Tochter vorleben?

Als ich begann, mein bisheriges Leben zu sortieren, fiehl mir auf, wie viel Lippenstifte, Nagellacke und Lidschatten ich besaß. Teuerste Marken waren darunter. „Wieviel Tierleid liegt jetzt wohl vor mir?“ Ich begann online zu recherchieren und war schockiert.

WIR SIND HIER AUF DIESER ERDE NUR ZU GAST! Warum benehmen wir uns also, als gehöre uns alles? Wir verbrauchen und verwüsten. Wir benutzen und zerstören. UND: Wir verschwenden uns selbst. Das hat für mich rein gar nichts mit Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit und Freiheit gemeinsam! Eher genau das Gegenteil! Wir definieren uns über die neuste Kleidung, das ausgefallenste Make-Up und das schnellste Auto. Abhängigkeit pur.

Wofür ich heute stehe – und was Ihr hier künftig erwarten dürft

  • Faire, moderne Mode, tierversuchsfreie Kosmetik, weniger Plastik im Alltag
  • große und kleine Gedanken einer „Workingmom“
  • Alltagstaugliche Tipps für einen gesünderen Lebensstil

So geht es weiter

In der Zeit der Schwangerschaft und des Stillens hat mein Körper oft nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die er verdient hätte. Schließlich hat er dieses wunderbare Geschöpf geschaffen und ernährt, welches gerade jetzt – wo ich diese Zeilen schreibe –  friedlich in seinem Bettchen schlummert. Daher widme ich den Februar 2018 einer kleinen „Detox“- und „Selbstfürsorge“-Kur um dann frisch in den März und einen neuen Lebensabschnitt zu starten … denn ab März geht es für mich zurück ins Berufsleben (mit neuen spannenden Aufgaben *freu*).

Fazit

Es lohnt sich, ab und an die eigenen Überzeugungen, Lebensweisen und Taten auf den Prüfstand zu stellen. Traut Euch!!

Lieber Leser, danke, dass Du Dir bis hierhin Zeit genommen hast! Vielleicht stehst Du gerade selbst an einem Wendepunkt und suchst Impulse für eine neue Zeit. Wenn ja, dann hoffe ich, Du bist hier fündig geworden. Möglicherweise ist es auch interessant für Dich, wie ich mit Hilfe einer kleinen „Detox“- und „Selbstfürsorge“-Kur den Übergang in eine neue Zeit geschaffen habe. Schaue daher gerne regelmäßig vorbei, denn  ich werde berichten. 🙂

Zeit haben … oder Zeit nicht haben… das ist hier die Frage

Seit Wochen hänge ich nun an diesem Post. Es soll um die Zeit gehen. Um die Zeit, die die meisten Menschen mit Plänen und Listen (ich bin ein bekennender To-Do-Listen-Verweigerer) verbringen. Damit, die Welt zu sortieren und immer noch mehr Projekte zu erledigen. Stillstand bedeutet Rückschritt … Wer rastet, der rostet… etc. Es sollte darum gehen, sich fürs „Nichtstun“ mal Zeit zu nehmen. Denn wir haben Zeit! Jeden Tag aufs neue. Doch wir setzen unsere Prioritäten meist so, dass wir unsere Zeit für andere/“wichtigere“ Dinge verwenden.

Im Job übernehmen wir auch noch das dritte Projekt in der Woche – man muss ja zeigen, was man kann! Außerdem ist es in unserer Berufswelt auch immer wieder notwendig geworden, sich zu beweisen. Die Angst, den Job zu verlieren ist einfach zu groß. Und dass, obwohl ein Mitarbeiter, der entspannt seiner Arbeit nachgehen kann – ganz ohne Zukunftsängste – meist die besten Ergebnisse bringt. So ist es zumindest bei mir und vielen Menschen, die ich kenne.

Naja und im Urlaub wollen wir dann die Welt sehen. Fünf Städte in drei Tagen. Hier noch eine Safari und da noch ein Tauchausflug. Party. Und dann ganz wichtig: SHOPPING! Fürs „Nichtstun“ bleibt da keine Zeit übrig. Sich hinsetzen und gnadenlos Löcher in die Luft starren. Den eigenen Gedanken mal zuhören (und sich wundern, was die so alles von sich geben…), das Rauschen in den Ohren mal wieder wahrnehmen und sonst nichts.

Ich frage mich, ob es die Kenntnis unserer eigenen Vergänglichkeit ist, die uns so umtreibt. Als wäre das Leben kürzer, wenn man nur ein wenig lansamer voranschreiten. Als würden wir wichtige Dinge verpassen, wenn wir sie nur etwas langsamer angehen. … ist nicht meist das Gegenteil der Fall?! Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht die Menschen glorifizieren, die zu Lasten anderer langsamer bzw. gar nicht voranschreiten! Dies hat für mich nichts mit erholsamen Nichtstun zu tun, vielmehr mit achtlosem und respektlosem Verhalten!

Tja, darum sollte es eigentlich gehen … aber was soll ich sagen … ich wollte mir dafür einfach keine Zeit nehmen! Derzeit durchlebt die kleine Dame den nächsten Entwicklungssprung und das ist verdammt spannend! Neue Gesichtszüge entwickeln sich, ihre Gestik und Mimik werden feiner. Sie äußert schon deutlich, was sie mag und was nicht. Kommunikation, die ich verstehe! Ach herrlich. Ich verbringe so manche Minute damit, sie einfach nur zu beobachten (und freue mich dann riesig, wenn sie es bemerkt und mich spontan ganz feste in den Arm nimmt… hach….).

… und da soll ich dann einfach aufstehen und mich an den PC klemmen um diesen Text zu schreiben? Nein, sorry. So, und daher endet dieser Text hier schon… denn es ist spät und nun ist mir nur noch eines wichtig: SCHLAF. Denn auch während dieses Entwicklungssprungs sind die Nächte wieder unruhiger.

Mein Fazit

Zeit haben wir alle! Wofür wir sie verwenden, liegt bei uns!

 

Spielfarbe selbstgemacht

Meine kleine Dame und ich probieren gerne Neues aus! Spielend sich selbst neu erfahren und dabei möglichst viel Chaos verbreiten! Toll!

Wichtig ist mir dabei, dass sich die Kleine nicht ernsthaft verletzen kann. Beim Malen hatte ich daher bisher etwas Bedenken, da die Farben häufig giftig sind und hier einfach alles im Mund landet. Die Biofarben sind mir bisher etwas zu teuer, da wir ganz sicher einen hohen Verbrauch haben …..😂

Die Lösung: Lebensmittelfarbe!

Einfach die Farbe in 100ml lauwarmen Wasser auflösen und 4-5 EL Mehl dazugeben. Schon fertig. Nun kann nach Lust und Laune gekleckst, gemanscht und ausprobiert werden. …und wenn davon etwas im Mund landet, ist das nicht schlimm (sofern keine Allergie besteht!)

Meine Ängste gehören mir

Bis ich zu dieser Fassung gekommen bin, habe diesen Post mehrfach umgeschrieben. Es ist ein heikles Thema, denn nichts rüttelt fester an der menschlichen Seele als Angst. Dass Angst dennoch auch positiv sein kann, zeigt ein Blick in unsere Vergangenheit. Die Angst von wilden Tieren gefressen zu werden machte den Menschen wachsamer. Das Hören und der Geruchsinn wurden empfindlicher, Herzschlag und Atmung wurden schneller, jede Faser war für den Notfall auf Flucht oder Kampf eingestellt.

So ist es noch heute. Doch was ist, wenn unsere körpereigene Alarmanlage deutlich zu sensibel eingestellt ist? Wenn der Tritt auf eine Leiter (unterste Stufe) genügt, um den Herzschlag zum rasen zu bringen? Wenn schon der Gedanke an ein Flugzeug genügt, um den Fluchtinstikt auszulösen? Gut gemeinte Erklärungen und Ratschläge helfen mir in diesen Situationen nichts, denn mit rationalem Denken hat Angst nichts zu tun.

Seit meiner Jugend habe ich mir ungewollt eine heftige Höhenangst antrainiert. Ich betrete garantiert kein Flugzeug und bin generell sehr vorsichtig. Mein Leben habe ich bisher dennoch ohne spürbare Einschränkungen gelebt. Kritische Situationen habe ich entweder entschärft oder einfach vermieden.

Doch seit nunmehr 10 Monaten gibt es die kleine Dame in meinem Leben. Eine kleine Person, die noch keine bewusste Angst kennt. Sie lebt in den Tag hinein und entdeckt ihre Umwelt. Neugierig betrachtet sie die Dinge und traut sich mutig in neue Situationen. „Beste Voraussetzungen also für ein Leben ohne übertriebene Ängste. … wäre da nicht mein Einfluss.“

Das war mein Gedankengang als ich begann, mich mit meinen Ängsten zu beschäftigen. Eigentlich wollte ich nur für mich klären, wie ich mir den Umgang mit meiner Tochter vorstelle. In lustigen, positiven Situationen ist das ja vergleischweise einfach. Doch was ist mit den Situationen in denen Du selbst an eine Grenze kommst? Mit welchem Gefühl soll Deine Tochter diese Erinnerung verknüpfen? „Vor Leitern muss man Angst haben.“ oder „Betrete niemals ein Flugzeug.“? Nein, das wollte ich nicht.

Mit den folgenden Punkten bin ich an meine Ängste herangegangen. Vielleicht hilft es auch Dir:

  1. Kenne Deine Ängste: Selbstbeobachtung (Was bereitet mir Angst?), Einstufung (Ist es Angst oder Panik?) und Bewertung (Ist diese Angst lebensnotwendig?)
  2. Priorisierung: Welche Angst möchte ich auf keinen Fall weitergeben (mit dieser habe ich begonnen)
  3. Hilfe: Wie kann eine Aufarbeitung aussehen und wo bekomme ich Hilfe durch Dritte?
  4. Los geht es!

Mein Weg aus der Höhenangst besteht darin, mich mit Hilfe den Situationen auszusetzen. Es wird sicher noch dauern, doch unter kundiger Anleitung klettere ich nun hin und wieder indoor. Die Bearbeitung meiner Flugangst habe ich zurückgestellt, da sie in unserem Alltag eine geringe Rolle spielt. Dennoch achte  ich bewusst auf meine Äußerungen und mein Verhalten beim Thema Flugreisen.

FAZIT

Wieder ein Thema, vor dem einen keiner warnt wenn man schwanger wird … und doch lohnt es sich gleich in doppelter Hinsicht: Für meine Tochter und für mich.

klettern 2

Ernährung für Kinder: Die Angst vor dem Dicksein

 

Aus eigenem Interesse klickte ich mich neulich durch die Eltern- und Baby-Foren im Netz. Es ging mir darum zu recherchieren, ob das Essverhalten meiner 10 Monate alte Tochter auch anderen Eltern bekannt ist. Was ich jedoch erfuhr war, dass schon Eltern von 4 bis 6 Monate alten Kindern vor der Erziehung ihres Kindes zu einem“Fresser“ gewarnt werden. Da raten User den Hilfesuchenden dazu, ihren Kindern die Nahrung zu verweigern um das Überdehnen des Magens zu vermeiden. Es wäre schlichtweg „nicht normal“, wenn ein Kind nach einem Gläschen Brei auch noch (Mutter-)Milch wünscht.

Als Neu-Mama bin auch ich unsicher, ob mein Handeln sich negativ auf meine Tochter auswirken könnte. Denn schließlich habe ich bei der Geburt keine Gebrauchsanweisung für mein Mädchen-Exemplar erhalten. 😉 Aber wie tief muss die Angst davor sitzen, ein dickes Kind zu bekommen um solche Ratschläge ernst zu nehmen? Berücksichtigen diese Aussagen doch in keinster Weise die individuellen Wachstums- und Entwicklungsphasen der Kinder.

Für uns lag die Lösung im „Baby led weaning“. Hierbei gibt es statt Brei mundgerechte, weiche Lebensmittel. Die Kleinen greifen und hantieren selbst und lernen dabei auf spielerische Weise das Essen. Natürlich landet dabei anfangs mehr auf dem Fußboden als im Magen (eine Bürostuhlmatte unter dem Hochstuhl hat sich als sehr hilfreich erwiesen). Wir stillen außerdem noch weiter und so ist auch der hartnäckigste Hunger schnell vorbei 🙂

Was ich dabei erkannt habe, hat mich überrascht. Die Feinmotorik hat sich enorm entwickelt und sie isst WENIGER ABER VIELFÄLTIGER! Ob Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Gurke, Süßkartoffel, Würstchen, Joghurt, Brot, Nudeln .. sie ist neugierig und probiert alles aus. Natürlich gibt es dabei ein paar Dinge zu beachten. Mir hat dabei der Guide von miniand.me weitergeholfen.

Fazit

  • Unsicherheit mit dem eigenen Kinderarzt besprechen. Er kennt das Kind und berücksichtigt auch die individuellen Befindlichkeiten.
  • Alternative Methoden ausprobieren. Manchmal blicken wir zu lange auf die vermeintliche Lösung und bemerken gar nicht, dass es noch eine zweite Möglichkeit gibt
  • Auch mit „Überwachung“ kann ein Kind dick werden! Die Gründe können dabei vielfältig sein! Es gibt einfach keine „richtige“ (=schlank) bzw. „falsche“ (=dick) Figur.

ABER

Was ich jedoch wirklich gerne vermeiden möchte ist, dass meine Tochter irgendwann auftretenden Frust mit Essen „bekämpft“ oder den Nahrungsmitteln keine Wertschätzung mehr entgegenbringt und wahllos futtert. Beides sind jedoch  gelernte Verhaltensmuster. Hierbei sollten wir Erwachsenen uns fragen, wie wir uns in den betreffenden Situationen verhalten.

… wieder eine tolle Möglichkeit für uns zu lernen und zu wachsen.

Lieblings-Kürbis-Eintopf

Was als Kürbis-Suppe geplant war, endete als Eintopf.

Zutaten:

1/2 Hokkaido-Kürbis
etwas Wasser
kleine Tasse Kokosraspel
ca. 200 gr TK-Mango
etwas Orangensaft (ideal: frisch gepresst)
1/2 Packung Frischkäse pur
Gewürze: Salz, Cayenne-Pfeffer

Kürbis waschen, Kerne entfernen und in Würfel schneiden. Zusammen mit dem Wasser, Kokosraspeln und Mango ca. 20 Minuten köcheln und anschließend pürieren. Nach Geschmack Orangensaft, Frischkäse un Gewürze hinzugeben. FERTIG

Mama-Tip: Nehmt ein bisschen von der Masse ab BEVOR Ihr die Gewürze hinzufügt… so habt Ihr gleich noch ein leckeres Essen für Euer Kind 🙂

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